TC Wörth am Rhein

  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Please update your Flash Player to view content.
Willkommen beim TC Wörth am Rhein

Es war eine schöne Weihnachtsfeier ...

E-Mail Drucken PDF

... – zwar im gemütlichen und überschaubaren Rahmen – aber schön. Erika und Rainer hatten, zusammen mit den immer unentbehrlichen Helfern, das Clubhaus weihnachtlich geschmückt und die Tische für das Raclette entsprechend eingedeckt. Kurzum: Man konnte sich wohlfühlen.

Und so war es dann auch eine harmonische und entspannte Feier mit guten Gesprächen in netter Gesellschaft. Das Raclette-Essen war offensichtlich bei allen Teilnehmern gut angekommen, denn im Verlauf des Abend mußte noch nachgekauft werden; ein besseres Zeugnis kann man einem Essen nicht ausstellen. Im Vorhinein konnte man davon ausgehen, daß Ulla und Uta den Service einwandfrei „im Griff“ hatten.

Alle Teilnehmer der Weihnachtsfeier 2017 wünschen den Mitgliedern des Tennisclub Wörth und deren Angehörigen eine gesegnete Weihnacht und alles Gute für 2018.

Bildern im Fotoalbum

 

Mit dem Planwagen durch die Weinberge

E-Mail Drucken PDF

Es war Oktober als wir 11 Damen,
(Tennis-Seniorinnen)
gemeinsam etwas unternahmen.
Die Saison, sie war vorbei,    
also hatten alle frei.    
Wir wollten mit der Eisenbahn,    
gemütlich durch die Pfalz heut` fahr`n.    
Am Automat, wer kennt sich aus?    
Was günstig ist, wie kriegt man`s raus?    
Als Zehnergruppe, das war klar,    
es besonders preiswert war.
Für die Einzelfahrt dagegen,    
muss man richtig Geld hin legen.    
Marie (Tannhäuser) übernahm das Regiment,
weil kaum ein and`rer sich auskennt.    
Sie hatte sich schon informiert,    
dann wurde fleißig ausprobiert.    
Die Anderen standen nur stumm,    
rund um den Automat herum.    
Marie sie drückte hier und da,    
und wunderte sich was da geschah.    
Nach Versuchen hin und her,    
gab das Ding die Karten her.    
Klappsitze raumsparend – fast angenehm,
sind außerdem beinah bequem.    
Erhebt man sich, dann klappt jedoch,    
der Sitz schnell hoch, es gibt ein Loch.    
Beim wieder Setzen dann oh-jeh,    
fällt man in dieses - das tut weh.    
So ist`s passiert - wir hab`ns kapiert.    
In Maikammer war Haltstation,    
man erwartete uns schon.    
An der Schranke gar nicht weit,    
stand ein Traktor fahrbereit.    
Stachel hieß der junge Mann,    
doch Stacheln waren keine dran.    
Bevor der Winzer mit uns startet,    
erklärte er was uns erwartet.    
Kaum war der Planwagen erklommen,
hatte die Weinprobe begonnen.    
Jeder bekam schnell ein Glas,
es fehlte nur das edle Nass.    
Der Chardonay mit Prädikat    
uns wirklich gut gemundet hat.
Die Spätlese war auch nicht schlecht,    
der Blanc de Noir war allen recht.    
Es  rumpelte auf schmalen Wegen,
umgeben von des Winzers Reben.    
Genießend haben wir erfahren   

    

wie viele Mühen nötig waren,

Auf den Boden kommt es an,
auf die Lage auch sodann.
Natürlich spielt das Wetter mit,
ist dieses schlecht ist alles Schitt.
Regen braucht`s viel Sonnenschein,
erst dann gedeiht ein guter Wein.
Es ist schon eine Wissenschaft,
zu keltern diesen Rebensaft.

Wir probierten munter weiter,
die Stimmung war, zunehmend heiter.
Ein Picknick war uns hoch willkommen,
bevor wir von dem Wein benommen.
Es gab Jagd-,Griebe-,Leberwurst,
Brot und Wasser gegen Durst.
Der Picknick-Platz ganz ideal,
herrlich der Blick in`s weite Tal.
Obwohl es windig, ziemlich frisch,
störte es niemand an dem Tisch.
Weiter schaukelnd ging`s dahin,
und hielten an vor St. Martin.

Die Weinprobe hatte ein Ende,
wir stiegen aus, meist noch behände.
Die Fahrt im Planwagen hatte allen,
rundherum sehr gut gefallen.
Der kleine Ort, geprägt vom Wein,
lud zum Bummeln, Shoppen ein.
In einem kleinen Eck-Cafe,
genossen Kaffee wir und Tee.
Kirschwaffeln mit Sahne, frisch,
brachte man auch auf den Tisch.
So gestärkt ging es ein Stück,
zu Fuß nach Maikammer zurück.
Im Restaurant „Zum Winzer“ war,
bis auf die (Frucht) Fliegen alles klar.
Vielseitig , lecker war das Essen,
den kühlen Wein nicht zu vergessen.

Saß man dort auch noch so schön,
zurück zum Bahnhof war zu geh`n.

Ein schöner Tag war schnell vergangen,
Wörth und Hans hat uns empfangen.

Küsschen hier und Küsschen dort,
husch – schon waren alle fort -.

Fotos sind HIER

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. November 2017 um 08:45 Uhr
 

Herbstwanderung 2017 des TC Wörth an einem regnerischen Sonntag

E-Mail Drucken PDF

Die diesjährige Herbstwanderung des Tennisclubs hatte mit dem 22.Oktober einen regnerischen Tag erwischt. Man hatte den starken Wind und den anschließenden Regen gemäß Wetterprognose erst am späten Nachmittag erwartet und deshalb auch die Abfahrtszeit um eine halbe Stunde vorverlegt. Leider ging es bereits am frühen Nachmittag damit los.

Aber nun der Reihe nach: Mit den PKW's fuhren elf Wanderfreunde unter der Führung von Gerhard Scherrer, gut gewappnet um dem angekündigten Wind und Regen zu trotzen, zu einem Parkplatz zwischen Ranschbach und Leinsweiler. Von dort ging es zunächst über den Slevogthof hinauf zur Burgruine Neukastell, einer auf einem mächtigen Fels thronenden Burgruine. Hier oben hat man einen großartigen Rundblick über die Rheinebene und den Pfälzer Wald. Zwar war an diesem Tag nichts mit einer Fernsicht zu Odenwald, Kraichgau und Schwarzwald. Aber man hatte zumindest die bunt gefärbte herbstliche Landschaft vor sich liegen, insbesondere das Rebenmeer Richtung Rheinebene mit ihren wunderbar eingebetteten Weindörfern; und zum Pfälzer Wald hin erblickte man ein weiteres Wanderziel , die Burgruine Scharfenberg, die im Voksmund „ Münz“ genannt wird. Kräftig blies der Wind hier oben auf dieser Burgruine, sodass man bald die Wanderung in Richtung Trifelslandschaft mit den Burgruinen Münz und Anebos fortsetzte. Zuvor hatte man wenige noch vorhandenen Mauerreste, der im 11.Jahrhundert erbauten Burg aufgespürt.

Nach der Imbisspause ließ der starke Wind nach und Regen kam auf. Bald darauf erreichten wir die einzigartige Gruppe von Felsen, die zwischen Münz und Anebos liegen. Staunend steht man vor diesen bizarren und 15 – 20 m hohen Felsentürmen und wundert sich über die Festigkeit und Form dieser so großartigen Buntsandsteinfelsen, die aber nur von geübten Kletterern bezwungen werden können(Anm.: das beigefügte Felsen- Bild ist nicht am Tag der Wanderung aufgenommen). So nach und nach wurde der Regen unser Begleiter. Mal regnete es, mal hörte es wieder auf. Dennoch wurde die Burgruine Münz in 489 m Höhe erreicht. Von dieser Burg ist der 20 m hohe Bergfried noch erhalten, eins der Wahrzeichen der Trifels´-Burgendreifaltigkeit. Er ist aber leider nicht begehbar. Nur kurz genossen wir den Blick auf die mächtige Burg Trifels. Dann machten wir uns auf den Rückweg zu der bereits besichtigten Felsengruppe, wo wir in Anbetracht der Wetterlage gemeinsam beschlossen, den Anebos nicht mehr zu erwandern, sondern den Rückweg anzutreten. So erreichten wir die Weinstube Hoppeditzel schon eine Stunde früher. Die gemütliche Weinstube, das köstliche Essen und der passende Tropfen Pfälzer Wein ließen den regnerischen Tag schnell hinter sich. Nicht aber die schönen Eindrücke und Erlebnisse von dieser großartigen Burgen- und Felsenlandschaft. Sie hätten ein besseres Wanderwetter verdient gehabt um sie in ihrer Schönheit und Einzigartigkeit noch intensiver aufnehmen zu können. Daher bietet sich bei Interesse und besserem Wanderwetter auch eine Wiederholung an.

Fotos sind HIER

 

Mitgliederbereich

Besuchern

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute222
mod_vvisit_counterGestern279
mod_vvisit_counterDiese Woche2767
mod_vvisit_counterLetzte Woche1445
mod_vvisit_counterDiesen Monat4675
mod_vvisit_counterLetzte Monat13420

Wir haben: 3 guests online
Ihrer IP: 54.221.73.186
 , 
Heute: Dez 16, 2017

Zufallsbild

IMAG1612
Image Detail Image Download